Berlin, Berlin, ick fahre nach Berlin! Goldene Blogger 2017

Große Aufregung im Hause Mission MamaPapa – mein kleines Blog hier ist mit seinen 70 Facebook-Fans für einen Preis nominiert, und zwar für den Goldenen Blogger 2017, der morgen im Rahmen einer kleinen Feier im Telefónica Basecamp in Berlin verliehen wird. Ich trete da in der Kategorie „Mama/Papa/Eltern“ gegen zwei ziemlich großartige Blogs an: Christine Finke von mama-arbeitet.de, bei der ich schon länger still mitlese. Und wochenendrebell.de, den … Berlin, Berlin, ick fahre nach Berlin! Goldene Blogger 2017 weiterlesen

Die Mittwochs-Bestelldialoge, Folge 4: Einmal Ferienwohnung mit Fahrservice, bitte.

Nachdem sich mein Vater im März vergangenen Jahres endlich dazu durchgerungen hatte, dem Umzug zuzustimmen, um es sich dann im November anders zu überlegen, sich dann im Dezember aber noch mal Bedenkzeit erbat, warte ich auf das Ende eben dieser. Wenn wir mittwochs die Bestellung erledigen, frage ich meist noch mal ganz dezent nach, ob denn die Entscheidungsfindung nun in Bälde abgeschlossen sei. Nicht, dass ich mir … Die Mittwochs-Bestelldialoge, Folge 4: Einmal Ferienwohnung mit Fahrservice, bitte. weiterlesen

Eine Dauerreservierung: Mein Platz auf dem ewigen Nörgel-Posten

Abseits von den vielen, oftmals amüsanten Supermarkt-Telefonaten, die ich mit meinen Eltern so führe, gab es rund um die Frage, wie es mit ihnen weiter gehen soll,  in den letzten Wochen und Monaten viele ernste Momente, in denen wir gemeinsam wichtige Entscheidungen treffen mussten. Seit zirka anderthalb Jahren organisiere ich den Haushalt meiner Eltern aus der Ferne. Und zwar ziemlich genau seit meine Mutter mit einer Herzinsuffizienz im Krankenhaus … Eine Dauerreservierung: Mein Platz auf dem ewigen Nörgel-Posten weiterlesen

Zurück auf Los!

Es ist manchmal nicht einfach. Ich will ja nicht jammern, aber doch, es muss auch mal sein – ich hab’s manchmal nicht leicht mit den beiden. Sie es auch nicht mit mir, das gebe ich zu. Die letzten Wochen waren schwierig, und deshalb habe ich auch so wenig gebloggt. Mir fehlten die Worte dafür. Manchmal war ich der Verzweiflung nahe, manchmal wütend, manchmal kurz vor … Zurück auf Los! weiterlesen

Graue Stare, die Fortsetzung

Hier pfeift gerade gar nichts von Dächern. In den letzten vier Wochen war es hier still, weil nicht viel passiert ist. Der Umzug stagniert, leider, weil meine Mutter der Ansicht ist, es dürfe nicht weiter gehen, so lange sie ihre Augen-OP noch nicht hatte. Denn sie sieht ja nicht so gut. Ich kann unmöglich den Makler ins Haus lassen, wenn sie nur die Hälfte sieht. … Graue Stare, die Fortsetzung weiterlesen

Die Mittwochs-Bestelldialoge, Folge 3: Von miserablen Töchtern und unbeständigem Briefporto

Der Weg zur Bank ist ja für meine Mutter heute nicht mehr so einfach. Deshalb bringe ich ihr normalerweise bei jedem meiner Besuche Bargeld von ihrem Konto mit. So auch letztes Mal. Leider hatte ich das Bargeld noch im Portemonnaie, als ich längst wieder Zuhause in Hamburg war – ärgerlich, aber kommt vor.  Deshalb wurde die Haushaltsgeld-Problematik in unserem letzten Supermarkt-Bestell-Telefonat zum Thema. Ich: „Tut mir … Die Mittwochs-Bestelldialoge, Folge 3: Von miserablen Töchtern und unbeständigem Briefporto weiterlesen

Tempo, kleine Schnecken: 3 Schritte vor, 2 zurück

Seit meinem letzten Besuch in Düsseldorf Anfang August ist meine Stimmung ein wenig getrübt. Grund: Meine Eltern strapazieren meine Geduld. Meine Eltern sind nicht gerade die entscheidungsfreudigsten, pragmatischsten Typen, beide nicht. Wir kommen nicht so richtig vorwärts, was mir gar nicht behagt. Ich würde jetzt nämlich am liebsten die Ärmel hochkrempeln, Umzugsunternehmen bestellen, einen Makler anheuern, das Haus weiter entrümpeln, die neue Wohnung anmieten und den Umzug … Tempo, kleine Schnecken: 3 Schritte vor, 2 zurück weiterlesen

Wenn graue Stare es von den Dächern pfeifen.

Meine Mutter sieht nicht mehr so gut. Mit 78 ja auch nichts so Besonderes. Ich bin 37 und habe auch schon -3 Dioptrien. Will gar nicht wissen, wie schlecht ich mit 78 sehen werde. Im Gegensatz zu meiner Mutter trage ich seit Feststehen meiner Sehschwäche eine Brille. Meine Mutter ist der Meinung, eine Brille sei keine besonders ästhetische Angelegenheit, weshalb sie das Tragen einer solchen verweigert. Da sie … Wenn graue Stare es von den Dächern pfeifen. weiterlesen

Warum eigentlich nicht „Mission OmaOpa?“

Diese Frage habe ich jetzt schon öfter gestellt bekommen, deshalb möchte ich sie an dieser Stelle kurz beantworten. Ganz einfach: Weil es meine Eltern sind. Sie sind mit fast 80 zwar im Oma-Opa-Alter und könnten vom Altersunterschied her durchaus meine Großeltern sein. Sind sie aber nunmal nicht. Zwei Gedanken dazu: Gefühl versus Realität: Manchmal fühlt es sich trotzdem so an, als wären sie meine Großeltern. … Warum eigentlich nicht „Mission OmaOpa?“ weiterlesen

Fortbildung: Themenwechsel für Anfänger.

Gute Nachrichten. Die Nachbarn meiner Eltern haben gerade in Rekordzeit ihr baugleiches Haus für ein hübsches Sümmchen verkauft. Da uns das ja auch demnächst bevorsteht, ist das natürlich ein ganz guter Stimmungs-Seismograph in Sachen „Was ist möglich?“ und „Wie schnell?“ Wöchentliches Einkaufs-Telefonat. Meine Mutter hat mir abseits des Bestell-Dialogs gerade davon berichtet. Mama (in Papas Richtung): „Siehst Du, es geht also. Das KÖNNTEN wir auch. Genauso.“ … Fortbildung: Themenwechsel für Anfänger. weiterlesen